Kokosöl ist eines der tollsten Nahrungsmittel, das ich kenne. Seit zwei Jahren benutze ich es und esse es täglich. Ein Esslöffel pro Tag verspeise ich von dem wunderbaren Lebensmittel und am liebsten morgens aufs Brot. Von mir aus können die Kritiker jetzt gerne rumbollern, aber ich esse eine Scheibe dunkles Brot, darauf Kokosöl und darauf gerne Erdbeermarmelade oder Schokostreusel oder Banane in Scheiben geschnitten. Das gönne ich mir. Dazu trinke ich eine große Tasse Kaffee, ein Glas Multisaft und ein paar Mandeln dürfen es auch gerne noch dazu sein. Ich muss gestehen, es ist tatsächlich seit zwei Jahren jeden Morgen mein Frühstück. Und dann geht’s los. In dem Film erkläre ich Dir wie ich damals mit Kokosöl angefangen habe, mit einer Messerspitze täglich. Es war sehr ungewohnt für mich und auch befremdlich, eigentlich war es ja Fett. Und zu viel Fett ist ja auch ungesund. Es hat ‘ne Weile und ein paar Weiterbildungen gedauert bis ich verstanden habe, dass unser Körper eine Menge guter Fette braucht, ja darauf angewiesen ist, denn Fett ist nicht nur ein Geschmacksträger, sondern auch der Energielieferant schlechthin. Fett hält den ganzen Körper zusammen. Es kommt halt nur darauf an, die richtigen Fette zu essen. Kokosöl ist eines davon.

Kokosöl ist der perfekte Energielieferant und ein Tausendsassa!

Es ist antibakteriell, antiviral und antifungizid. Es ist der perfekte Energiebooster für unsere Gehirnzellen, die lieben Kokosöl und ich liebe es auch. Ich finde es fantastisch, denn es ist universell einsetzbar: für Außen und für Innen. Du kannst es in die Haare schmieren als Packung, ins Gesicht, aufs Zahnfleisch, auf kleine trockene Hautstellen oder kleine Risse. Du kannst damit braten, kochen, backen, egal, es passt immer. Am allerbesten jedoch finde ich die Wirkung. Ich fühle mich einfach gut damit und habe auch das Gefühl, dass es sich positiv auf die Denkleistung auswirkt. Jetzt lässt sich so etwas nicht wirklich gut messen, ich weiß, aber man hat eben doch das Gefühl, dass Kokosöl sich wirklich sehr positiv auf den gesamten Organismus auswirkt. Ich jedenfalls schwöre drauf und werde es auch weiterhin täglich mit Genuss verspeisen.

Kokosöl und Palmöl – wo ist der Unterschied?

Was Du wissen solltest bevor Du mit Kokosöl startest, sind so ein paar grundlegende  „Eckdaten“.
Kokosöl ist in reiner Form 100% naturbelassen und auch 100% biologisch abbaubar.
Es wird oft verwechselt mit Palmöl, Palmfett oder dem, von früher bekannten, Palmin. Da wird es brenzlig und hier solltest Du Folgendes wissen:

Palmöl wird aus der Frucht der Ölpalme gewonnen, nicht aus der Kokospalme. Zwei Bäume – zwei Öle, die sich ähneln. Jetzt kommt es auf die Verarbeitung an. Echtes Kokosöl ist undesodoriert, unraffiniert, kaltgepresst und nativ, also echt und nicht und industriell bearbeitet.
Palmöle oder Palmin wird oft industriell bearbeitet, raffiniert und damit in seiner Struktur verändert. Dabei entstehen viele schädliche Transfette. Diese Transfette sind ätzend für unseren Körper. Reines Kokosöl besitzt jedoch keine schädlichen Transfette, ganz im Gegenteil, es beeinflusst durch die darin enthaltene Fettsäure Laurin den guten Cholesterinanteil auch noch positiv. Kurz gesagt: Es gibt überhaupt keinen einzigen Nachteil bei reinem Kokosfett.

Und die Geschichten um Laktoseintoleranz und Kokosmilch?

Selbst die Sorgenkinder, die mit Milchallergie und Laktoseintoleranzen kämpfen, sind mit Biokokosöl, Kokosmilch und Kokosmehl gut bedient, denn die genannten Variationen sind allesamt laktosefrei und glutenfrei lassen den Geplagten somit deutlich mehr Spielraum.
Selen ist übrigens auch noch drin, in Kokosöl. Und Selen braucht die Schilddrüse, auch wieder gut für uns.

Kokosöl unterstützt und fördert auch die Verdauung. Gerade wenn Du viel mit Verstopfung zu tun hast, ist Kokosöl auch ein tolles Lebensmittel, um Deinen Darm auf Trab zu bringen.

In dem Film, den ich für Dich über Kokosöl gedreht habe, findest Du noch einige Tipps zum Umgang mit Kokosöl und wie Dir der Einstieg mit diesem Lebensmittel gut gelingt. Ich wünsche Dir viel Spaß, hier ist der Link:

Was wir beim Einsatz von Kokosöl kalkulieren müssen, ist Zeit. Da wir es nicht wirklich gewohnt sind Kokosöl zu essen, braucht unser Körper einen Moment, bis ihm wieder „einfällt“ wie er das Lebensmittel verarbeiten muss. Aber dann, dann geht’s ab und Du wirst Dich einfach besser fühlen.

Mit Kokosmehl kann man auch sehr gut backen. Tausche 1/3 des Mehlanteils durch Kokosmehl aus und backe damit. Schmeckt aromatisch und wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel. Kokosmehl ist ballaststoffreich, aber es bläht den Darm nicht auf, finde ich auch attraktiv. Wer hat schon Lust mit einem Blähbauch durch die Gegend zu laufen.

Und ganz einfach, wer den Kokosduft absolut nicht haben mag, für den gibt es die Lösung in Form des geschmacksneutralen Kokosöl. Hier aber bitte unbedingt darauf achten, dass es ein  nachweisliches, offen gelegtes Verfahren gibt, das Dir zeigt, wie der Hersteller den Duft unterbunden hat. Frage bitte hierzu immer die Verkäuferin oder den Verkäufer danach.

Mein Fazit:
Kokosöl ist für mich ein Lebensmittel geworden, dass ich alltäglich esse und auf das ich nicht mehr verzichten möchte. Es tut mir gut, ich fühle mich damit gut und ich kann sicher sein, dass ich damit absolut nichts falsch machen kann. Das finde ich richtig gut. Noch mehr Infos findest Du auch in meinem Workbook, „BEE-Prinzip 4.0“ auf meiner Webseite, denn Kokosöl gehört zu Deinem Speiseplan in der Etappe mit der gesunden Ernährung.

Nachfolgend findest Du noch die versprochenen Screenshots zu hilfreicher Literatur und dann heißt es: Ausprobieren, welche Marke Dir am besten schmeckt.

Wie immer wünsche ich Dir viel Erfolg und freue mich wenn Du meinen Beitrag teilst. Du möchtest etwas dazu schreiben? Gerne, Dein Feedback ist mir wichtig,
herzliche Grüße
Deine
Claudia

 

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