Fördere den „WOW, was für eine Frau“ – Effekt

und sorge mit diesen 3 Tipps

für eine perfekte Kundenbeziehung!

(Tipp: Funktioniert auch privat …)

Kennst du das auch? Ihr seid am diskutieren, die Worte fliegen hin und her und von einer Einigung seid ihr meilenweit entfernt. Unterm Strich gesehen, eine nicht gerade angenehme Situation, die schlechte Gefühle erzeugt und jede Weiterentwicklung bremst, anstatt den produktiven Arbeitsfluss zu fördern. Und jetzt?

Deshalb habe ich einen Fahrplan für dich erstellt, den du jederzeit für jedes Diskussion anwenden kannst, wenn es brenzlich wird und du bemerkst, dass sich das Gespräch festfährt.

 

Mein Fahrplan für beste Kundenbeziehungen:

 

 

  • Wertschätze die gegenteilige Meinung +

     

  • Zeige Lösungsbereitschaft +

     

  • und lobe dich selbst für deine Toleranz!

 

 WERTSCHÄTZE DIE GEGENTEILIGE MEINUNG

Natürlich bist du sicher, dass du mit deiner Meinung richtig liegst und es wahrscheinlich auch sinnvoll wäre, wenn ihr es so angehen würdet, aber das nutzt dir gar nichts, wenn der andere das nicht einsehen will.

In eine solche Situation, in denen das Gespräch jegliche Motivation verliert, kann jeder mal kommen und dann ist es hilfreich, wenn man weiß, wie man das Ganze wieder in Gang bringt.

Schließlich ist Zeit Geld und keiner hat Lust ewig lange herumzudiskutieren und am Ende kein brauchbares Ergebnis in der Hand zu haben.

 

Wenn ihr getrennter Meinung seid und jeder in eine andere Richtung tendiert, dann mach du den ersten Schritt und wertschätze die andere Meinung, auch wenn sie so gar nicht ins Konzept passt.

 

 

Mach du den 1. Schritt und frage nach

Ja, ich weiß, dass das Mut erfordert und du willst auch keineswegs als Verlierer dastehen, aber das bist du nicht. Ganz im Gegenteil.

Wer so handelt zeigt innere Größe, Weitsicht und kommuniziert unterschwellig, dass er den Konflikt nicht persönlich nimmt.

Damit verschaffst du dir selbst die Möglichkeit distanziert zu bleiben, und kannst die Situation aus der Vogelperspektive heraus betrachten. Du stehst quasi „über den Dingen“, was wiederum den Vorteil hat, dass du über einen größeren Handlungsspielraum verfügst, wie dein Gegenüber. Es erübrigt sich zu sagen, dass du damit auch wesentlich mehr Ruhe und Souveränität ausstrahlst.

 

Nutze sokratisches Fragen: Stimmt das?

„Ok, ich vermute mal, dass Ihnen das sehr wichtig ist, sonst hätten Sie es nicht so

nachdrücklich formuliert. Stimmt das?“

 

Diese kleine Frage an Ende besitzt einen großen Wirkungsgrad, denn sie ermöglicht es deinem Gesprächspartner zu entscheiden, wie er antwortet und verhindert, dass er wieder auf Angriff schaltet, um sich zu verteidigen.

Sokratisches Fragen nutzen wir im Coaching gerne, um dem Klienten die Möglichkeit zu geben, zu entscheiden, ob der Verlauf des Coachings auf dem richtigen Weg ist oder ob er ihn korrigieren muss.

Da im systemischen Coaching der Klient den Weg bestimmt, ist die Frage unumgänglich. Nur so kann das Coaching am Ende erfolgreich werden.

Diese Taktik kannst du auch in deinen Gesprächen einsetzen. Sie ist außerdem sehr weich in der Formulierung und nimmt Druck aus der ganzen Angelegenheit.

 

 

ZEIGE DICH OFFEN UND LÖSUNGSBEREIT

Zeige deinem Gesprächspartner, dass du für eine Einigung zu haben bist.

 

Dass du nicht auf Rechthaberei bestehen musst, dass du deine Meinung nicht durchdrücken musst.

Nutze den Moment und gehe noch weiter auf deinen Kunden (oder deine Liebsten)  zu.

 

Komm ihm entgegen und stelle eine These auf, die du wieder mit einer Frage abschließt:

„Ich glaube, dass wir eine gute Lösung finden, mit der wir beide sehr zufrieden sein können

und die uns zusammen weiterbringt. Was meinen Sie dazu? Wär‘ das nicht prima?“

 

Du wirst sehen, du bekommst ein Lächeln, vielleicht ein überraschtes für diese unkonventionelle Aussage und ein „Ja“. Und dass ist das Wichtigste.

Wenn du das „Ja“ bekommen hast, kannst du den nächsten Schritt gehen und verschiedene Lösungen zum Vergleich anbieten.

Dein Kunde hat jetzt die Möglichkeit zu überlegen, welche er nehmen möchte. Stelle auch seine Lösung in den direkten Vergleich.

 

Unterstreiche die Lösungen mit PRO und CONTRA Argumenten,

um ihnen mehr Gewicht zu verleihen.

 

Die Frage am Ende rundet deinen 2. Schritt ab

Achte bei dieser Formulierung auf deine Körpersprache. Unterlasse es die Arme vor dem Körper zu verschränken und „Front“ zu machen. Setz dich locker hin, Arme und Hände offen, Kopf hoch und Schultern zurück (aber bitte nicht hochziehen und den Kopf dabei einziehen…).

Ein freundliches Lächeln und eine eher fürsorgliche Stimme besorgen den Rest. Hebe die Stimme am Ende der Frage an und neige den Kopf zu Seite. Es ist eine emotionale Situation, in der du auch emotional agieren kannst.

Das alles hat den Sinn, dass du deinen Kunden „GROSS“ machst. Es gibt ihm ein gutes Gefühl. Ein wertschätzendes und das gibt ihm wiederum die Möglichkeit auf dich zu zu gehen.

Da er sich jetzt nicht mehr verteidigen muss, kann er sich auch deine Sichtweise in Ruhe anschauen und überlegen, ob sie nicht doch sinnvoll wäre.

Glaub mir, auch dein Kunde will dieses Gespräch erfolgreich zu Ende führen. Auch er hat nicht den ganzen Tag Zeit zu diskutieren. Und du?

Du machst Punkte bei deinem Kunden, denn du bist souverän und beherrschst die Situation und zwar komplett. Dieses Gefühl ist auch nicht schlecht …

 

Wer fragt führt und kann die Situation bewusst lenken

 

Du merkst, wer fragt kann die Situation führen und sie somit vom Eis nehmen.
Über die Frage kannst du das Gespräch in die gewünschte Richtung lenken, in der dann eine Einigung stattfinden kann.

Ich glaube, wir sind uns einig darin, dass wie alle immer froh sind, wenn eine Diskussion am Ende zu einem guten Ergebnis geführt hat, auch wenn es zeitweise nicht danach aussah. Viele sind dann richtig erleichtert.

Aber es gibt noch etwas, auf das ich dich hinweisen möchte, das ganz wichtig ist. Und das bist DU.

 

 LOBE DICH FÜR DEINE TOLRANZ

 

Klopf dir im Stillen für deine Toleranz und deine Weitsicht auf die Schulter oder noch besser, gehe kurz auf die Toilette, stell dich vor den Spiegel und klopf dir richtig auf die Schulter. Sage dir, dass du das gut gemacht hast und zwinkere dir mal zu.

Auch wenn du dir dabei vielleicht etwas komisch vorkommst.

Die Lösung der Diskussion gründete auf deiner

Gesprächsführung. Das ist ein Erfolg.

Und für diesen Erfolg solltest du dich unbedingt selbst wertschätzen und loben.

Die Lösung gründet auf DEINER Vorgehensweise!

 

Sei dir darüber bewusst, es hätte auch anders ausgehen können. Schlechter, mit weiteren Vorwürfen, am Ende wäre auch noch alles auf der persönlichen Ebene gelandet und es hätte ein Zerwürfnis geben können. Das alles hast du verhindert.

Du meinst ich übertreibe?

In dem Fall, nein, denn in einer angeheizten Stimmung schaukelt sich die Stimmung schnell hoch. Besonders wenn „Erfahrene“ am Tisch sitzen, die die Weisheit mit dem Löffel gegessen haben und eh immer alles wissen. Du weißt bestimmt was ich meine…

 

Ja, es ist eine mutige Variante, aber du zeigst damit wahre Größe. Du öffnest das Gespräch für eine neue Lösung, bist konstruktiv und lösungsbereit.

Das beschert dir am Ende persönliches Wachstum in Sachen Selbstbewusstsein ohne Ende. Nicht schlecht, würde ich sagen.

 

Du wirkst nicht nur souverän, du bist souverän

 

Wenn du es konsequent so handhabst, dann wirst du sehr schnell sehr souverän rüberkommen und das werden deine Kollegen oder Vorgesetzten zu schätzen wissen.

Außerdem bist du bist nicht angreifbar, da du aus der Vogelperspektive heraus vollkommen flexibel agieren kannst.

Clever, meinst du nicht?

Zusammengefasst heißt es:

 

  • Du führst das Gespräch, indem du offen und lösungsbereit auftrittst und sokratische Fragen gezielt einsetzt.
  • Damit entschärfst du die Situation und ebnest den Weg für eine Lösung.
  • Du wertschätzt die Lösungsansätze oder „Anweisungen“ deines Diskussionspartners, auch wenn sie offensichtlich Blödsinn sind oder nachweislich nichts bringen.
  • Damit ermöglichst du deinem Gesprächspartner, dass er seine Verteidigungsstrategie fallen lassen kann und deine Vorschläge entspannt anhören kann.
  • Du lobst dich am Ende selbst, für deine umsichtige und weitreichende Toleranz.
  • Damit wertschätzt du dich, dein Verhalten und gibst deinem Selbstbewusstsein Kraftfutter um zu wachsen.

Mit diesem Fahrplan bist du für zukünftige Diskussionen bestens gerüstet, hast eine lösungsorientierte Strategie zur Hand, wenn es brenzlig wird und stärkst gleichzeitig dein Selbstbewusstsein!

 

Für alle Tipps gilt wie immer:

Übung macht den Meister, also dranbleiben!

 

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Die Auswahltermine teile ich dir dann umgehend mit.

Ich freue mich, dich im Webinar zu begrüßen!

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Lieben Gruß bis dahin und viel Erfolg,

deine

Claudia

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